Verleihung

Verleihung Inhaltsverzeichnis

Verleihung bezeichnet. Verleihung (Bergbau), einen hoheitlichen Akt im Bergbau​. die Übergabe einer Auszeichnung oder eines Preises (vgl. Auszeichnung. Traducciones en contexto de "Verleihung" en alemán-español de Reverso Context: Verleihung des Sacharow-Preises, Verleihung des Friedensnobelpreises. Definition, Rechtschreibung, Synonyme und Grammatik von 'Verleihung' auf Duden online nachschlagen. Wörterbuch der deutschen Sprache. Many translated example sentences containing "Verleihung" – English-German dictionary and search engine for English translations. Muchos ejemplos de oraciones traducidas contienen “Verleihung” – Diccionario español-alemán y buscador de traducciones en español.

Verleihung

Quelle: Ecomed Storck-Verlag/Stephan Persch. Helmut Rein, ehemaliger Referatsleiter des Gefahrgutreferats des Bundesministeriums für Verkehr und digitale. Sechster Erlaß über die Genehmigung der Stiftung und Verleihung von Orden und Ehrenzeichen 1. Auflage | ISBN: Erscheinungsort. Traducciones en contexto de "Verleihung" en alemán-español de Reverso Context: Verleihung des Sacharow-Preises, Verleihung des Friedensnobelpreises.

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Weitere Informationen ansehen. Getrennt- und Zusammenschreibung. Zahlen und Ziffern. Zusammentreffen dreier gleicher Buchstaben.

Die Wörter mit den meisten aufeinanderfolgenden Vokalen. So liegen Sie immer richtig. Die längsten Wörter im Dudenkorpus.

Kommasetzung bei bitte. Subjekts- und Objektsgenitiv. Adverbialer Akkusativ. Aus dem Nähkästchen geplaudert. Haar, Faden und Damoklesschwert. Kontamination von Redewendungen.

Lehnwörter aus dem Etruskischen. Verflixt und zugenäht! Herkunft und Funktion des Ausrufezeichens. Vorvergangenheit in der indirekten Rede.

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Der rechtliche Weg bis zur Verleihung war durch die jeweiligen Bergordnungen vorgegeben. Hier galt der Grundsatz, dass nicht der Grundstückseigentümer, sondern der erste Finder Anspruch auf die Verleihung des Bergwerkseigentums hatte.

Der Muter war angehalten, seinen Fund unverzüglich beim Bergamt anzuzeigen und um die Verleihung zu bitten. Die Verleihung erfolgte nach der Beantragung und der Befahrung durch einen Bergbeamten.

Die Anzeigepflicht war nach dem Berggesetz präjudiciell, dies bedeutete für den Muter, dass die Mutung bei verstrichener Frist als kraftlos verfiel.

Da das Ersuch um die Verleihung nur an bestimmten Verleihetagen eingebracht werden konnte, wurden dem Muter einige Karenztage eingeräumt.

Wurde die Mutung kurz vor oder kurz nach den Verleihetagen getätigt, so wurde die Frist erst ab dem Verleihetag gerechnet.

Konnte ein Muter aufgrund widriger Umstände, wie Unwetter, Schneefall oder Wassereinbruch in die Fundgrube, den Antrag nicht fristgerecht einreichen, so konnte er um Fristverlängerung beim Bergamt ersuchen.

Das Bergamt prüfte dann, ob die Hindernisse in absehbarer Zeit beseitigt werden konnten und bewilligte in der Regel die Fristverlängerung.

Dieser Verwaltungsakt kostete den Muter eine Gebühr von einem Groschen. Um Fristverlängerung konnte insgesamt bis zu dreimal ersucht werden.

Nach der dritten Fristverlängerung wurde der sogenannte Muthzettel im Bergbuch hinterlegt, womit die Verleihung für den Muter quasi reserviert wurde.

Damit es dadurch aber nicht zu unnötigen Blockierungen der Fundstellen kam, war der jeweilige Muter verpflichtet, jedes Quatember an den Verleihetagen eine Verlängerungsgebühr von einem Groschen zu entrichten.

Entrichtete der Muter die Gebühr nicht, so verfiel sein Anspruch auf das gemutete Lehen und die Lagerstätte konnte von einem anderen Muter erworben werden.

Waren an einer Fundgrube mehrere Kuxeinhaber beteiligt, so konnte die Fristverlängerung nur dann erteilt werden, wenn alle Anteilseigner sich einig waren.

Kam ein Anteilseigner der Aufforderung durch das Bergamt nicht nach, seinen Beitrag innerhalb einer Frist von vier Wochen zu entrichten, dann wurde sein Anteil auf die anderen Eigner überschrieben.

Ein weiterer Aspekt war die örtliche Lage. Bevor das Bergamt dem Muter die Bergbauberechtigung erteilte, wurde die Fundstelle durch den Bergmeister oder durch einen Berggeschworenen in Augenschein genommen.

Diese Markierung diente bei späteren Überprüfungen oder bei Streitigkeiten als Beweis. Bei Gruben, die schon einmal überprüft worden waren, danach aber ins Bergfreie gefallen waren, wurde bei Wiederaufnahme der Bergbautätigkeit auf eine erneute Lagerstättenüberprüfung verzichtet.

Im frühen Bergbau wurde die Verleihung noch mit einem Eid besiegelt. Nachdem der Bergmeister bei der Fundgrube eingetroffen war, stellte er dem ersten Muter die Frage: " Welche Grube ist dein, welcher Gang ist reich an Erz?

Erst nach der Vereidigung wurde die Fundgrube durch den Bergmeister vermessen. Die Berechtsame Bergbauberechtigung war in der Regel zeitlich unbefristet und lief erst aus, wenn die Lagerstätte erschöpft war.

Diese Art der Berechtigung war vergleichbar mit einem Zeitpachtvertrag. Damit auch bei zeitlich befristeten Verleihungen kein Raubbau betrieben wurde, unterlagen diese Baufelder einer besonderen Aufsicht durch das Bergamt.

Hier wurden dem Besitzer der Grube bei der Bergbauberechtigung schon mit der Verleihung bestimmte Bedingungen auferlegt. Befolgte er diese Bedingungen nicht, war das Bergamt befugt, dem Besitzer die Bergbauberechtigung zu entziehen.

Damit hier keine Willkür geschah, war der Bergamtsleiter dazu angehalten, dieses erst nach sorgfältiger Überprüfung zu tätigen.

In der Regel waren die Begriffe Beleihung , Verleihung und Bestätigung in den Berggesetzen als gleichbedeutend eingestuft.

Da der Bergmeister nicht stets unmittelbar die einzelnen neu gemuteten Lagerstätten befahren konnte, hatte er ihm Untergeordnete als Leiher.

Diese befuhren die Gruben und verliehen die Baufelder. An bestimmten Diensttagen des Bergmeisters brachten sie die Verleihungen dem Bergmeister zur Anzeige und dieser erteilte darauf dann die Bestätigung.

Je nach Art der Tätigkeit wurde unterschieden zwischen der Verleihung und der Concession. Auch die Förderung der nutzbaren Mineralien, des Materials oder der Abraumberge fielen unter die Genehmigung durch eine Concession.

Auch im modernen Bergbau ist die Verleihung in den Berggesetzen geregelt. Aus diesem Grund wird vor der Verleihung ein sogenannter Schlusstermin anberaumt, an dem alle die geladen werden, die kollidierende Rechte haben oder glauben zu haben.

Wird von der Frist kein Gebrauch gemacht, ist der Beschluss rechtsgültig. Durch die bergbehördliche Verleihung wird geregelt und auch kontrolliert, in welchem Gebiet ein Berechtigungsinhaber welche bergfreien Bodenschätze aufsuchen und abbauen darf.

Zwar ist der Formalismus heute nicht mehr so streng geregelt wie im frühen Bergbau, doch auch heute noch bedürfen Anträge auf Erteilung einer Bergbauberechtigung der Schriftform.

Bei den Berechtigungsformen wird unterschieden zwischen der Erlaubnis und der Bewilligung. In Österreich gilt für das Aufsuchen und Gewinnen von mineralischen Rohstoffen das Mineralrohstoffgesetz.

In diesem Gesetz wird die Verleihung von Schurfberechtigungen geregelt. Eine Schurfberechtigung wird auf Antrag an natürliche und juristische Personen von der Behörde verliehen.

In jedem Fall muss derjenige, der Bergbau betreiben will, zuvor ein Verleihungsgesuch bei der zuständigen Behörde einreichen.

Die Behörde verleiht dann, nach vorheriger Prüfung des Gesuchs, die beantragten Bergbaurechtigungen.

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Kontamination von Redewendungen. Lehnwörter aus dem Etruskischen. Verflixt und zugenäht! Herkunft und Funktion des Ausrufezeichens.

Vorvergangenheit in der indirekten Rede. Wann kann der Bindestrich gebraucht werden? Was ist ein Twitter-Roman? Anglizismus des Jahres.

Wort und Unwort des Jahres in Deutschland. Das Bergamt prüfte dann, ob die Hindernisse in absehbarer Zeit beseitigt werden konnten und bewilligte in der Regel die Fristverlängerung.

Dieser Verwaltungsakt kostete den Muter eine Gebühr von einem Groschen. Um Fristverlängerung konnte insgesamt bis zu dreimal ersucht werden.

Nach der dritten Fristverlängerung wurde der sogenannte Muthzettel im Bergbuch hinterlegt, womit die Verleihung für den Muter quasi reserviert wurde.

Damit es dadurch aber nicht zu unnötigen Blockierungen der Fundstellen kam, war der jeweilige Muter verpflichtet, jedes Quatember an den Verleihetagen eine Verlängerungsgebühr von einem Groschen zu entrichten.

Entrichtete der Muter die Gebühr nicht, so verfiel sein Anspruch auf das gemutete Lehen und die Lagerstätte konnte von einem anderen Muter erworben werden.

Waren an einer Fundgrube mehrere Kuxeinhaber beteiligt, so konnte die Fristverlängerung nur dann erteilt werden, wenn alle Anteilseigner sich einig waren.

Kam ein Anteilseigner der Aufforderung durch das Bergamt nicht nach, seinen Beitrag innerhalb einer Frist von vier Wochen zu entrichten, dann wurde sein Anteil auf die anderen Eigner überschrieben.

Ein weiterer Aspekt war die örtliche Lage. Bevor das Bergamt dem Muter die Bergbauberechtigung erteilte, wurde die Fundstelle durch den Bergmeister oder durch einen Berggeschworenen in Augenschein genommen.

Diese Markierung diente bei späteren Überprüfungen oder bei Streitigkeiten als Beweis. Bei Gruben, die schon einmal überprüft worden waren, danach aber ins Bergfreie gefallen waren, wurde bei Wiederaufnahme der Bergbautätigkeit auf eine erneute Lagerstättenüberprüfung verzichtet.

Im frühen Bergbau wurde die Verleihung noch mit einem Eid besiegelt. Nachdem der Bergmeister bei der Fundgrube eingetroffen war, stellte er dem ersten Muter die Frage: " Welche Grube ist dein, welcher Gang ist reich an Erz?

Erst nach der Vereidigung wurde die Fundgrube durch den Bergmeister vermessen. Die Berechtsame Bergbauberechtigung war in der Regel zeitlich unbefristet und lief erst aus, wenn die Lagerstätte erschöpft war.

Diese Art der Berechtigung war vergleichbar mit einem Zeitpachtvertrag. Damit auch bei zeitlich befristeten Verleihungen kein Raubbau betrieben wurde, unterlagen diese Baufelder einer besonderen Aufsicht durch das Bergamt.

Hier wurden dem Besitzer der Grube bei der Bergbauberechtigung schon mit der Verleihung bestimmte Bedingungen auferlegt.

Befolgte er diese Bedingungen nicht, war das Bergamt befugt, dem Besitzer die Bergbauberechtigung zu entziehen. Damit hier keine Willkür geschah, war der Bergamtsleiter dazu angehalten, dieses erst nach sorgfältiger Überprüfung zu tätigen.

In der Regel waren die Begriffe Beleihung , Verleihung und Bestätigung in den Berggesetzen als gleichbedeutend eingestuft.

Da der Bergmeister nicht stets unmittelbar die einzelnen neu gemuteten Lagerstätten befahren konnte, hatte er ihm Untergeordnete als Leiher.

Diese befuhren die Gruben und verliehen die Baufelder. An bestimmten Diensttagen des Bergmeisters brachten sie die Verleihungen dem Bergmeister zur Anzeige und dieser erteilte darauf dann die Bestätigung.

Je nach Art der Tätigkeit wurde unterschieden zwischen der Verleihung und der Concession. Auch die Förderung der nutzbaren Mineralien, des Materials oder der Abraumberge fielen unter die Genehmigung durch eine Concession.

Auch im modernen Bergbau ist die Verleihung in den Berggesetzen geregelt. Aus diesem Grund wird vor der Verleihung ein sogenannter Schlusstermin anberaumt, an dem alle die geladen werden, die kollidierende Rechte haben oder glauben zu haben.

Wird von der Frist kein Gebrauch gemacht, ist der Beschluss rechtsgültig. Durch die bergbehördliche Verleihung wird geregelt und auch kontrolliert, in welchem Gebiet ein Berechtigungsinhaber welche bergfreien Bodenschätze aufsuchen und abbauen darf.

Zwar ist der Formalismus heute nicht mehr so streng geregelt wie im frühen Bergbau, doch auch heute noch bedürfen Anträge auf Erteilung einer Bergbauberechtigung der Schriftform.

Bei den Berechtigungsformen wird unterschieden zwischen der Erlaubnis und der Bewilligung. In Österreich gilt für das Aufsuchen und Gewinnen von mineralischen Rohstoffen das Mineralrohstoffgesetz.

In diesem Gesetz wird die Verleihung von Schurfberechtigungen geregelt. Eine Schurfberechtigung wird auf Antrag an natürliche und juristische Personen von der Behörde verliehen.

In jedem Fall muss derjenige, der Bergbau betreiben will, zuvor ein Verleihungsgesuch bei der zuständigen Behörde einreichen. Die Behörde verleiht dann, nach vorheriger Prüfung des Gesuchs, die beantragten Bergbaurechtigungen.

Verlag von Wilhelm Gottlieb Korn, Breslau Verlag der Falkenberg'schen Buchhandlung, Burgsteinfurt Salzwerkskunde der Mineralogie und Geognosie.

Dritter Band, 2. Inaugural-Dissertation der Universität Heidelberg. Gerlachsche Buchdruckerei, Freiberg Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.

Willecke, G. Erste Abteilung Volkswirtschaftslehre XI.

4 comments

  1. Kazraramar

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  2. Voodoogore

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  3. Tagul

    und wo bei Ihnen die Logik?

  4. Arashikree

    Das Ehrenwort.

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